Schätze den möglichen Umsatzbeitrag, den zusätzlichen Rohertrag und den modellierten ROI deiner SEO-Investition. Alle Annahmen bleiben sichtbar und können angepasst werden.
Die Berechnung erfolgt lokal in deinem Browser. Eingaben werden nicht übertragen oder gespeichert.
Am besten aus deinem Web-Analytics-System übernehmen.
Umsatzanteil nach Abzug der direkten Produkt- oder Leistungskosten.
Der Ramp-up beschreibt, wie lange es dauert, bis das eingestellte Zielwachstum vollständig erreicht ist.
Berücksichtige möglichst Agentur, interne Arbeitszeit, Content, Tools, Entwicklung und einmalige Projekte.
Berücksichtigt zum Beispiel Saisonalität, Marktnachfrage oder bereits laufende Entwicklungen.
Am besten aus der Google Search Console. Dieser Wert wird nur für den CPC-Vergleich verwendet.
Modellierter SEO-ROI
0 %
Auf Basis des inkrementellen Rohertrags.
Inkrementeller Rohertrag
0 €
Nach SEO-Credit, Inkrementalität und Marge.
SEO-Kosten im Zeitraum
0 €
Laufende und einmalige Kosten zusammen.
Amortisation
–
Zeitpunkt, an dem Rohertrag und Kosten gleichauf liegen.
Beobachteter Umsatz
0 €
Prognostizierter Umsatz
0 €
Baseline-Umsatz
0 €
Zusätzliches Umsatzpotenzial
Prognose minus Baseline ohne zusätzliche SEO-Maßnahmen
0 €
Attribuierter SEO-Umsatz
Umsatzpotenzial nach Anwendung des SEO-Credits
0 €
Inkrementeller SEO-Umsatz
Anteil, der ohne SEO voraussichtlich nicht entstanden wäre
0 €
Netto-Ergebnisbeitrag
Inkrementeller Rohertrag minus SEO-Kosten
0 €
Paid-Click-Ersatzwert
0 €
Theoretische Kosten einer vergleichbaren Klickmenge. Keine nachgewiesene Budgetersparnis.
Das Ergebnis ist eine modellbasierte Schätzung und kein kausaler Nachweis. Es eignet sich für Szenarioanalysen, Forecasts und Budgetgespräche. Tatsächliche Werte können durch Saisonalität, Markenentwicklung, Wettbewerb, Tracking-Lücken und kanalübergreifende Effekte abweichen.
Umsatz allein zeigt noch nicht, ob sich eine SEO-Investition wirtschaftlich lohnt. Deshalb berechnet das Tool den inkrementellen Umsatz und wendet anschließend die Bruttomarge an. Erst danach werden die SEO-Kosten abgezogen.
Der SEO-Credit beschreibt, welchen Anteil des zusätzlichen Umsatzpotenzials ein Attributionsmodell SEO zuschreibt. Die Inkrementalität schätzt, welcher Teil davon ohne SEO wahrscheinlich nicht entstanden wäre.
Die Baseline berücksichtigt Wachstum, das auch ohne neue SEO-Maßnahmen auftreten könnte. Der Ramp-up verteilt die erwartete Wirkung auf mehrere Monate, statt das volle Wachstum sofort ab dem ersten Monat anzunehmen.
Der Vergleichswert zeigt, was eine ähnliche Anzahl bezahlter Klicks beim angegebenen CPC theoretisch kosten könnte. Er ist weder eine tatsächliche Ersparnis noch ein Ersatz für eine vollständige SEA-Wirtschaftlichkeitsrechnung.